Wer ist dieser Typ, der beim künstlerischen Abendessen der Eheleute Auersberger im Ohrensessel sitzt und diesen Monolog mit sich selber führt?

Warum ist die Eingangsszene auf dem Wiener Graben so furios? Wie funktioniert dieser Sprachrhythmus, der die Szene so treibend macht?

Warum sitzt er stundenlang in diesem Ohrensessel, obwohl er alle Gäste des künstlerischen Abendessens verachtet und hasst?

Warum hat mein anderthalbjähriger Sohn kein anderes Buch so oft aus dem Bücherregal gezogen wie dieses?

(c) Suhrkamp Verlag

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